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Sprache ist der Schlüssel zur Welt

Sprache ist der Schlüssel zur Welt

Reinkommen und sich zu Hause fühlen: Beim Kindergarten Stöffelburgstraße in Gönningen hat man sofort das Gefühl, dass dies ein Ort mit Seele ist. Der städtische Kindergarten erinnert innen an eine urgemütliche Wohnstube. Da wird gelebt und es ist mitunter herrlich unperfekt. Hinten schließt sich ein riesiges, sanft ansteigendes Wiesengrundstück an, das fantastische Spielmöglichkeiten bietet.

Der Trend geht zur Workation

Der Trend geht zur Workation

Immer mehr Arbeitnehmer können sich vorstellen, ihre Arbeit nicht nur ins Homeoffice, sondern auch auf eine Reise mitzunehmen – und immer mehr Arbeitgeber bieten ihren Mitarbeitern die Möglichkeit einer Workation als Benefit an. Das zeigt die pwc-Studie „Workation zwischen Wunsch und Wirklichkeit“, für die insgesamt 1.000 Arbeitnehmer befragt wurden.
Wir haben uns die Ergebnisse für Sie ein wenig genauer angeschaut.

Ab ins Grüne

Sie sind viel an der frischen Luft und mitten in der Natur, können kreativ mit den Händen arbeiten, Neues schaffen und Träume verwirklichen: Raphael Falk (23), Chiara Kazmaier (20), Melvin Knapp (19) und Zardasht Kurdi (22) haben sich für die dreijährige Ausbildung zum Garten- und Landschaftsbauer entschieden.

Die Kunst der E-Mail-Kommunikation

E-Mails nehmen einen großen Raum im Arbeitsalltag ein – in Zeiten von Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten mehr denn je. Gleichzeitig sind sie aber auch besonders anfällig für Missverständnisse.

Was das für die Kommunikation im Beruf bedeutet? Darüber hat sich Nadine Wilmanns für das TOP Arbeitgeber Magazin mit Wirtschafts- und Gründermediatorin Manuela Zehender unterhalten. Hier sind drei Tipps, die sie aus dem Gespräch mit der Expertin mitgenommen hat.

Mit Abi in die Ausbildung?

Mit Abi in die Ausbildung

Gegenfrage: Warum nicht? Mehr als die Hälfte eines Abiturjahrgangs beginnt ein Studium, aber für viele ist das nicht die richtige Entscheidung. Um Zweiflern frühzeitig Alternativen aufzuzeigen, hat die Handwerkskammer das Programm „Vom Hörsaaal ins Handwerk“ entwickelt.

Die AzubiOffensive 2024: Ihr Ausbildungsmagazin für die Region Neckar-Alb

Azubioffensive Magazin

Hat Ihr Unternehmen für 2024 Ausbildungsplätze und Stellen fürs duale Studium zu vergeben?

Wir helfen Ihnen dabei, Nachwuchskräfte aus den Landkreisen Tübingen, Reutlingen und Zollernalb zu finden, die zu Ihnen passen – mit der #AzubiOffensive, dem offiziellen Ausbildungsmagazin von #REGIOALBJOBS.de!

(Un-)Zufriedenheit im Job: Das Honeymoon-Hangover-Modell

Unzufriedenheit im Job

Die ersten Wochen im neuen Job zeichnen sich meist durch ein Gefühl der Euphorie aus: Hier beginnt etwas Neues, etwas Großartiges … oder etwa doch nicht? Ist die erste Begeisterung erst einmal verflogen, kann die Stimmung schnell kippen. Im Extremfall so stark, dass noch innerhalb der ersten 100 Tage die Kündigung folgt.

In der wissenschaftlichen Literatur zu diesem Thema ist oft von „Honeymoon“ und „Hangover“ die Rede – von den Flitterwochen und der Katerstimmung danach.

Aber was bedeutet das ganz konkret?

Ein Elektroniker erzählt

Ein Elektroniker erzählt

Was lernt man eigentlich in der Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme? Welche Fähigkeiten sollte man dafür mitbringen und wie sieht ein typischer Ausbildungstag im Betrieb aus?
Die GEA-Redaktion hat nachgefragt – und zwar bei Fabian Schulz. Er macht derzeit bei der Robert Bosch GmbH in Reutlingen seine Ausbildung und hat uns Einblicke in seinen Alltag gegeben.

Nachhaltigkeit im Klinik-Alltag: Zu Besuch bei den Kreiskliniken Reutlingen

Nachhaltigkeit im Klinikalltag

Nachhaltigkeit ist in aller Munde – auch Berufseinsteiger interessieren sich zunehmend dafür, ob der zukunftsorientierte Umgang mit Ressourcen bei einem Unternehmen ein Thema ist. Dass sich die Kreiskliniken Reutlingen da nicht verstecken müssen, zeigt ein Gespräch mit Verantwortlichen, das hier beispielhaft für die Anstrengungen im Gesundheitswesen und insbesondere von Klinikbetrieben sei, die bekanntlich besonders viel Nachwuchs suchen und sich um Attraktivität bemühen.

„Wichtig ist, sich gegenseitig zu helfen.“

Aus dem Ausbildungsalltag eines Papiertechnologen

Berdan Özüpekce hat Bock auf Papier. Deswegen hat er sich nach einem Praktikum dafür entschieden, Papiertechnologe zu werden. Jetzt ist er bereits im zweiten Lehrjahr. Papier sieht er dabei mehr als genug: die beiden Maschinen, die er überwachen soll, produzieren hunderte Tonnen am Tag. Pro Maschine täglich eine Papierbahn, die so lang ist wie die Strecke von Flensburg nach München. Die Maschinen stehen natürlich in einer Papierfabrik.