
Arbeiten bei CSP bedeutet, mehr als nur einen sicheren Arbeitsplatz zu haben: Es bedeutet auch, Teil eines innovativen, familiären und zukunftsorientierten Unternehmens zu sein. Denn in Pfronstetten trifft Hightech auf Bodenständigkeit.
Bei CSP dreht sich alles um Präzision, Qualität und moderne Technologie. Ob beim Lasern, Umformen, Schweißen, mechanisch Bearbeiten, Lackieren oder in der Montage – hier wird mit Maschinen auf dem neuesten Stand der Technik gearbeitet. Mitgestalten, tüfteln und sich ausprobieren gehört da einfach mit dazu: »Man muss Lust aufs Handwerk haben, darauf, Neues zu lernen«, sagt Geschäftsführerin Katrin Ramsl-Späth. Für sie zählt handwerkliches Geschick mehr als der Schulabschluss.
Kein Tag ist in diesem Unternehmen wie der andere. Jeden Morgen gibt es neue Herausforderungen. Eines aber bleibt: Am Ende eines Tages sieht man, was man geschafft hat, vom ersten Schnitt bis zum fertigen Produkt. Bei CSP wachsen die Auszubildenden und Mitarbeitenden an ihren Interessen. »Unsere Azubis dürfen sich ausprobieren, arbeiten mit den Händen und können mitentwickeln. Ihnen stehen hier alle Türen offen, sie können den Laser nutzen, sie können schweißen«, erzählt Katrin Ramsl-Späth. »Wir profitieren davon, dass sie sich in ihrer Freizeit weiterbilden. Und die Jungs machen immer wieder coole Sachen.«
Es ist aber auch das 50-köpfige Team, das den großen Unterschied macht. Kollegialität, kurze Wege und ein offenes Miteinander sorgen für ein angenehmes Arbeitsklima. Die Azubis werden ernst genommen, können Fragen stellen und eigene Ideen einbringen. »Bei CSP erwartet Dich täglich eine neue Herausforderung. Du musst mitdenken, mit anpacken und manchmal auch kreativ werden, wenn etwas nicht auf Anhieb funktioniert«, erzählt Fabio Fauler, Feinwerkmechaniker im zweiten Ausbildungsjahr. »Aber genau das macht die Ausbildung bei CSP aus – es wird nie langweilig. Und das Beste: Am Ende des Tages siehst Du ganz genau, was Du gemacht hast.«
Ausgebildet werden Feinwerkmechaniker, Mechatroniker und Konstruktionsmechaniker, die auch nach der Ausbildung im Unternehmen gebraucht werden. Fortbildungen werden unterstützt und der Meister ist möglich. Zudem gibt es in der Ausbildung einen Zuschuss für einen eigenen Roller – für mehr Mobilität. Die Ausbildung ist hier nicht nur eine Station: Sie ist der Start in eine Zukunft mit Perspektive.
💡 Über den Text
Dieser Artikel ist Teil der #AzubiOffensive 2025. Das vollständige Magazin gibt’s auf www.azubioffensive.com und im GEA ServiceCenter in Reutlingen!